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Was ist das Netzmagazin?
In der Schweizer Medienlandschaft haben es auch motivierte und
aktive Leute nicht leicht, journalistisch Fuss zu fassen. Deshalb
hat sich das Netzmagazin zum Ziel gesetzt, interessierten Leuten
eine professionelle, aber trotzdem unkomplizierte Plattform zu
bieten, um als freie JournalistInnen oder feste RedaktorInnen
unentgeltlich praktische Erfahrungen im Journalismus sammeln
zu können. Das Netzmagazin - die Nachwuchsabteilung des
Schweizer Journalismus.
Was möchte das Netzmagazin?
Das Netzmagazin möchte seinen Leserinnen und Lesern eine
umfassende Bandbreite an Themen und Rubriken, sehr viele nützliche
Informationen, schriftliche Unterhaltung, sowie viele unterschiedliche
Meinungen und Perspektiven bieten - und zwar mit sieben unterschiedlichen
Ressorts: Denken (jeden Monat ein Dossier zu einem gesellschaftspolitischen
Thema), Sehen (Kino, DVDs & Bühne), Spielen (Games,
Spiel & Sport), Lesen (Literatur & Comics), Wissen (Wissenschaft,
Natur & Technik), Hören (Musik, CDs & Konzerte)
und Leben (Genuss, Kunst & Philosophie).
Was sind die Vorteile des Netzmagazins?
Dank einem übersichtlichen Design und einer intuitiven Navigation
können sich Leserinnen und Leser rasch in der Vielzahl von
Artikeln zurechtfinden und zu den gewünschten Informationen
gelangen. Mit der monatlichen Erscheinungsweise hat die Leserschaft
ausserdem einen vollen Monat Zeit, um in einer Ausgabe in Ruhe
und ohne Hektik zu stöbern. (Und danach unbegrenzt lange
im Archiv.) Nicht zuletzt: Das Netzmagazin geht sehr dezent mit
Werbung um, damit die Inhalte des Netzmagazins auch weiterhin
im Mittelpunkt stehen - und ist dabei trotzdem kostenlos.
An wen richtet sich das Netzmagazin?
Das Netzmagazin richtet sich an alle
weitläufig kulturell und gesellschaftspolitisch interessierten
Leserinnen und Leser - beispielsweise als Ergänzung zur
Tageslektüre oder als Ausgangspunkt für sinnvolle,
nützliche und allgemeinbildende Surftouren im Internet.
Das Netzmagazin heisst auch alle Leserinnen und Leser willkommen,
die sich Monat für Monat ausschliesslich für die neuen
Inhalte ganz bestimmter Ressorts interessieren.
Wie ist das Netzmagazin entstanden?
Das Netzmagazin wurde von Rinaldo Kalbermatter gegründet,
nach wie vor Herausgeber und Geschäftsführer. Die erste
Ausgabe erschien am 3. Dezember 2000 - und zwar als kleines E-Mail-Magazin
namens "PLEBS'magazine". Nach einer zweiten Ausgabe
und einer einjährigen Pause erschien im Januar 2002 die
dritte Ausgabe - zum ersten Mal von mehreren Autorinnen und Autoren
und von diesem Zeitpunkt an in unregelmässiger, aber häufiger
Erscheinung. Im Oktober 2002 folgte die Umbenennung in "Plebs
Magazin" und eine neue, monatliche Erscheinungsweise, im
Mai 2003 die Umbenennung in "Plebs Netzmagazin". Eine
Zeit lang erschienen die einzelnen Ressorts an unterschiedlichen
Monatstagen als jeweils eigene Ausgaben. Nach viereinhalb Jahren
an publizistischen Experimenten mit dem Magazinnamen, dem Erscheinungsrhythmus,
den Ressorts und der Magazinform erfolgte im Mai 2005 die Umbenennung
in "DAS NETZMAGAZIN." - damit verbunden ein umfassender
Neustart mit dem heutigen Konzept und Design.
Wer steht hinter dem Netzmagazin?
Der Redaktion des Netzmagazins sind insgesamt rund 120 junge
freie Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten sowie feste
Redaktorinnen und Redaktoren angeschlossen. In jeder Ausgabe
des Netzmagazins wird im Startbereich das jeweils gültige
Impressum abgedruckt. Dort finden sich die Namen der verantwortlichen
Personen, die publizistisch relevanten Informationen und weitere
wichtige rechtliche Hinweise.
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